[Buchgedanken] Vorübergehend tot: Charlaine Harris

"Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, daß sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil. Sookie hat nur, na ja, eben diese "Behinderung". Sie kann Gedanken lesen. Das macht sie nicht gerade begehrenswert. Doch dann taucht Bill auf. Er ist groß, düster, gutaussehend – und Sookie hört kein Wort von dem, was er denkt. Er ist genau die Art Mann, auf die sie schon ihr ganzes Leben lang wartet ..."

Originaltitel: Dead until Dark

Deutsche Erstausgabe, 2004

Umfang: 336 Seiten

ISBN: 978-3-86762-055-0

Verlag: Feder&Schwert

 

Zur TV-Serie True Blood ist der Roman die Vorlage. Ich kenne die Serie nicht und ich weiß nicht, ob ich sie überhaupt gucken möchte. (Lesen ist doch eh viel schöner ^^)

 

Das Buch hat zwar “nur” 336 Seiten, aber es hat sich trotzdem nicht schnell durchgelesen, da die Seiten gut ausgefüllt sind. Zudem war ich ein paar Tage krank und mit war nicht nach lesen, also habe ich ca. zwei Wochen dafür gebraucht.

 

Ich finde das Buch ist sehr schön geschrieben. Ich konnte mir beim Lesen Charaktere und Schauplätze sehr gut vorstellen.

 

Leider war ich ab und an geneigt die Geschichte mit der Bis(s)-Reihe zu vergleichen. Die Geschichte ist sehr viel anders und ich hoffe meine Neigung legt sich, wenn ich etwas mehr Vampirbücher gelesen habe :D

 

Ich habe es heute ausgelesen und ein neues Buch angefangen und *zack* bekomme ich eine neue Idee für ein Projekt.

Mein Fazit: Ich finde es auf jeden Falls lesenswert und empfehle es jedem weiter, der eine Vampirgeschichte mal aus einer anderen Sicht lesen möchte.

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